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  • AutorenbildRobert

Bericht einer Begegnung in Königswinter

Aktualisiert: 30. März 2023

Dankbar Begegnungsräume zu schaffen und sprudelnde Lebendigkeit in sie hineinfließen zu lassen....

.... öffnet Herzen und Türen. Irgendwie sind wir ALLE EINS! Welch frohe Botschaft! Diese frohe Botschaft untereinander durch Gespräch und Begegnung erfahrbar zu machen, schafft inneren und äußeren Frieden! Sogar aus Mexiko und Guatemala weit über das europäische Festland hinaus treten Personen ein in den „dankbar leben Begegnungsraum“.


Der Grenzen-überwindende Spiraldialog darf beginnen, tut dies jeden Dienstagabend schon seit über drei Jahren und hört nicht auf. Die Gespräche zeigen Herzschwingung und die Begegnungen wecken Phantasie, weil sie an vielen Orten gleichzeitig stattfinden. Auch das Praxis-Wochenende und gemeinsame Spaziergänge werden regelmäßig durchgeführt.


Einzelne Personen, die nahe beieinander wohnen, treffen sich zum gemeinsamen Austausch in Wien, in Bayern oder anderswo. Am Samstag, dem 25. Februar treffen sich Norbert und Friedemann im rechtsrheinischen Königswinter bei Bonn am Rhein. Die persönliche Begegnung verschafft dem bislang virtuellen Vis-a-vis Hand und Fuß. Norbert zeigt Friedemann sein wohnliches Zuhause, das von viel kreativem und warmherzigem Schaffen zeugt.

Wir machen einen ausgedehnten Spaziergang hinein in die innere Seelenlandschaft und hinaus ins Siebengebirge, einem der ältesten Naturschutzgebiete Deutschlands. Zielpunkt ist ein in jüngster Zeit angelegtes Labyrinth, das sich auf dem Gelände der Evangelischen Kirchengemeinde befindet. Fasziniert von den Schleifen und Wendungen finden wir den Weg in die Mitte. Jedes Labyrinth lädt ein, „sich auf den Weg zu machen und sich selbst näher zu kommen. Seine Botschaft ermutigt zur Gelassenheit und zur Unbeirrbarkeit. ‚Falsch oder richtig?‘ ist die ständige Frage der Welt. ‚Bleibe nicht stehen!‘, ist die Antwort des Labyrinths.“ Dieser bekannte Charaktersatz für ein Labyrinth ist gut lesbar auf einer Hinweistafel für die öffentliche Benutzung dieses Labyrinthes angebracht.

Übrigens: der „Architekt“ dieses Labyrinths ist Norbert, der als Biologe viel von Landschaftsbau, Bäumen und Wiesen versteht.

Der muntere Rückweg entlang eines Baches und eines längeren Hanges hinauf führt uns durch die sanfte Abendstimmung der untergehenden Sonne zurück an den heimischen Küchentisch. Dankbar - „ruhend in beobachtendem Bewusstsein“ - tauchen wir noch einmal ein in die Erinnerung an diesen wunderschönen Vorfrühlingsnachmittag. Dankbar resoniert unser Herz: wir sind ALLE EINS!


Dankbare Grüße an UNS ALLE, Schritte zu finden „VOM ICH ZUM WIR“ auf dem Weg raus aus einer gespaltenen Gesellschaft! DANKE!!


Norbert u. Friedemann


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